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Bettina Damm, Wirtschaftswissenschaftlerin

Bettina Damm, gebürtige Chemnitzerin, erforscht im Rahmen ihres Doktorstudiums in Bilbao Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels.

Bettina Damm, gebürtige Chemnitzerin, erforscht im Rahmen ihres Doktorstudiums in Bilbao Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels.
(© Bettina Damm)

Bettina Damm, gebürtige Chemnitzerin, ging nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der dortigen TU nach Bilbao. An dem interdiszilplinären   Forschungsinstitut »BC3 - Baskisches Zentrum für Klimawandel« erforscht sie im Rahmen ihres Doktorstudiums Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Anpassung an seine Folgen.

Welche Vorstellungen hat man in Spanien von Ihrer Heimat?
Man kennt vor allem Dresden und Leipzig und weiß, dass es historisch bedeutsame und schöne Städte sind.

Welche Vorzüge und Potenziale der Sachsen fallen Ihnen von der Ferne aus auf?
Ich denke vor allem an die Pünktlichkeit und eine gewisse Hartnäckigkeit. Man gibt nicht so schnell auf und kann auch viel einstecken. Und dann gibt es bei uns die Bereitschaft, hart zu arbeiten. Arbeit ist für uns ein wichtiger Teil der Selbstidentifikation.

Und worauf dürfen die Sachsen stolz sein?
Auf die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Ich glaube, das ist eine Charaktereigenschaft von uns.

Was macht Ihre Heimatuni, die TU Chemnitz, zu einem guten Forschungsstandort?
Traditionell ist Chemnitz in den technischen Studienzweigen sehr stark. In unserem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich hielten wir bisher wir zum Beispiel alljährlich das Chemnitzer  Symposium »Europa und Umwelt« ab, das mir einen hervorragenden internationalen Austausch ermöglichte.

Und worauf freuen Sie sich, wenn Sie ab und zu nach Sachsen zurückkehren?
Auf all die Sehenswürdigkeiten und Museen, auf Ausflüge nach Dresden und Leipzig, etwa zum Völkerschlachtdenkmal.  Diese Dinge sind einzigartig, das wird einem gerade aus der Ferne sehr bewusst.

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